Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien
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Abschlussarbeiten

Allgemeine Hinweise

Wenn Sie Interesse an einer Abschlussarbeit am WIM haben, verwenden Sie bitte das Kontaktformular unter folgendem Link:

http://www.mercator.bwl.uni-muenchen.de/kurse/wim

Aktuelle Themen (mit Angabe der jeweiligen Kontaktperson) finden Sie unten auf dieser Seite.

Sollten Sie Fragen haben oder Hilfe bei der Bewerbung brauchen, dann wenden Sie sich bitte an Hubertus Waltermann.

Als Bachelor- oder Master-Studierende der Betriebswirtschaftslehre (in Ausnahmefällen auch anderen Studiengängen der LMU) können Sie am Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien Ihre Abschlussarbeit schreiben.

Abschlussarbeiten werden umfassend betreut. Sie sind in der Regel eng mit den laufenden Forschungs- und Projektarbeiten am Institut verknüpft. Ein Thema jenseits der laufenden Forschungs- und Projektarbeiten ist grundsätzlich möglich. Themen werden schrittweise definiert und richten sich in Komplexität und Umfang nach Art des angestrebten Abschlusses. Einen festen Starttermin gibt es nicht. Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, kann jederzeit mit der Abschlussarbeit begonnen werden. Die Studierenden nehmen während der Bearbeitungszeit regelmäßig an unseren Kolloquiumsveranstaltungen teil und stellen dort auch ihr Projekt vor.

Das Institut stellt für die Bearbeitung von Abschlussarbeiten und Seminararbeiten Richtlinien und Formatvorlagen bereit. Bitte verwenden Sie die nachfolgenden Dateien und beachten Sie die entsprechenden Richtlinien bei der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten:

Richtlinien für die Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten

- Vorlagen und Anleitungen (DE)

- Templates and guidelines (ENG)

Betreuung von Abschlussarbeiten

Interessenten für Bachelorarbeiten, die ein Hauptseminar (PStO 2008) bzw. Pflichtseminar (PStO 2015) unseres Instituts, am Institut für Electronic Commerce und Digitale Märkte (ECM) oder am Institut für Internet Business und Internet Services (IBIS) erfolgreich abgeschlossen haben, können sich für die jeweilige Abschlussarbeit über das Kontaktformular oben auf dieser Seite bewerben. Die Anzahl der zur Betreuung angenommenen Abschlussarbeiten richtet sich nach der jeweils verfügbaren Kapazität des Lehrstuhls.

Für Masterarbeiten liegen derzeit keine Beschränkungen vor; der Besuch einschlägiger Lehrveranstaltungen insbesondere am Institut wird aber erwartet.

Abgabe der Arbeit

Studieren Sie einen wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang, dann muss Ihre fertige Arbeit spätestens zu dem bei der Anmeldung festgelegten Termin beim ISC (Informations- und Servicecenter Wirtschaftswissenschaftlicher Prüfungen, Ludwigstraße 28 VG) eingereicht werden. Dabei sind die Öffnungszeiten des ISC unbedingt zu beachten. Die Arbeit ist dort in dreifacher Ausführung abzugeben und muss eine eigenhändig unterschriebene Versicherung darüber beinhalten, dass die Arbeit selbständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt wurde, noch keiner anderen Prüfungsbehörde vorgelegt und weder ganz noch teilweise in technischer oder elektronischer Form veröffentlicht wurde  (Formblatt siehe Richtlinien des Instituts für die Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit).
Haben Sie einen anderen Studiengang belegt, dann beachten Sie bitte die diesbezüglichen Vorgaben des für Sie zuständigen Studiengangs.
In jedem Fall sollte der jeweilige Betreuende eine elektronische Version (PDF oder Word) erhalten. Weitere Informationen zur Abgabe der Abschlussarbeit können den jeweiligen Prüfungsordnungen entnommen werden, die auf den Seiten des ISC abrufbar sind.

Themen

Innerhalb der nachfolgend beschriebenen Themenfelder werden derzeit Abschlussarbeiten vergeben. Wenn Sie sich für die Übernahme einer Arbeit in einem der Themenfelder interessieren, können Sie im zentralen Kontaktformular (oben auf dieser Seite), den Namen des für das Forschungsthema zuständigen Betreuenden angeben. Bitte bewerben Sie sich nicht gleichzeitig bei verschiedenen Assistentinnen und Assistenten sondern nacheinander gemäß Ihrer Themenpräferenzen. Finden Sie gar keinen Anknüpfungspunkt, dann sprechen Sie bitte Hubertus Waltermann an.

Digital Media Business

  • Nutzung und Monetarisierung digitaler Medien(technologien)
    Die Medienindustrie wurde als eine der ersten Branchen von den Auswirkungen der Digitalisierung erfasst und befindet sich seitdem fortwährend im Wandel. Digitale Technologien zur Informationsverarbeitung und -verbreitung verändern die Medienproduktion, -distribution und -nutzung stetig. Diese Veränderungen stellen bestehende Wertschöpfungsstrukturen in Frage, ermöglichen zugleich aber auch neue Geschäfts- und Erlösmodelle. Allerdings steht für viele digitale Medienangebote noch nicht fest, ob sie auf Dauer wirtschaftlich tragfähig sind. Dafür sind zwei Voraussetzungen erforderlich. Zum einen müssen die Angebote vom Rezipienten langfristig akzeptiert und ausreichend häufig bzw. ausdauernd genutzt werden. Zum anderen muss sich diese Nutzung monetarisieren lassen. Dieses Themenfeld geht daher der Frage nach, wie digitale Medienangebote optimal gestaltet und monetarisiert werden können. Das Themenfeld ist dabei nicht auf eine bestimmte Art von Inhalt (z.B. Nachrichten, Musik, Filme, Spiele), auf ein bestimmtes Erlösmodell (z.B. Paid Content, Werbung, Transaktionsvermittlung) oder eine bestimmte Technologie beschränkt.
    Bitte beachten Sie: Bachelorarbeiten werden in diesem Themenfeld nur noch nach Ausschreibung auf der Webseite vergeben. Bei Interesse an einer Masterarbeit wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Benedikt Berger. Arbeiten in englischer Sprache werden bevorzugt.
  • Digitale Erlösmodelle (z.B. Freemium) zur Monetarisierung von Medieninhalten
    Aktuelle Ausschreibung: -
    Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Robert RußellArbeiten in englischer Sprache werden bevorzugt.
  • Rekombination digitaler Technologien in der Medienindustrie
    Der Mediensektor gilt als Vorreiter der Adoption von neuen Geschäftsstrategien vor dem Hintergrund der Digitalisierung. Kaum eine Industrie hat sich in den letzten Jahren in gleichem Ausmaß verändert. Gerade jetzt, aufgrund der immer stärker zunehmenden Marktanteile von neuartigen Streaminglösungen wie Netflix und Amazon Prime Instant Video stellt sich die Frage, wie etablierte Broadcaster hierauf reagieren. 
    Was dabei oft außer Acht gelassen wird ist, dass diese innovativen digitalen Lösungen eigentlich nur eine neuartige Kombination bereits etablierter digitaler Technologien darstellen: Die Inhalte sind bereits vorher digital gespeichert gewesen, eine Internetseite hat ebenfalls bereits exisitiert und (mobile) Endgeräte mit Internetzugang waren schon vor Netflix weit verbreitet. Schlussfolgernd muss eine Innovation nicht zwanghaft aus neuartigen Technologien bestehen, viel mehr wird der Grad der Neuartigkeit durch die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten bereits bekannter Technologien bestimmt. Es stellt sich also die Frage, wie Organisationen durch Innovationen Wettbewerbsvorteile aufbauen können, ohne dabei das Risiko der kostenintensiven Adoption vollkommen unbekannter digitaler Technologien eingehen zu müssen.
    In einer Abschlussarbeit könnte beispielhaft gegenübergestellt werden, wie verschiedene Medienunternehmen (bspw. Fernsehen, Radio und Print) auf den sich stetig verändernden Markt mithilfe von Rekombinationen reagieren und welche Strategien sich hierbei in Form eines Rahmenkonzepts als aussichtsreich darstellen.
    Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Hubertus-M. Waltermann.
  • Personalisierung digitaler Medienangebote
    Neue technologische Entwicklungen, wie künstliche Intelligenz und Machine Learning, ermöglichen es, digitale Medienangebote an die individuellen Bedürfnisse des Kunden anzupassen. Folglich nutzen viele digitale Medienunternehmen, wie beispielsweise Netflix, YouTube, Spotify oder LinkedIn, aber auch klassische Medienanbieter, wie The New York Times, Personalisierungssysteme zur Individualisierung ihres digitalen Medienangebots. Diese Personalisierungssysteme stellen dem Nutzer ein Medienangebot bereit, das auf seine individuellen Interessen und Präferenzen zugeschnitten ist.
    Somit können die Suchkosten nach den passenden Inhalten reduziert und die Zufriedenheit mit dem Medienangebot maximiert werden. Allerdings ist zu beachten, dass ein personalisiertes Medienangebot nicht nur Chancen, sondern auch Risiken mit sich bringen kann. Die selektive Filterung von Medieninhalten kann beispielsweise zu einer Reduzierung der Nachrichtenvielfalt führen. Außerdem sehen viele Nutzer die Erfassung und Speicherung personenbezogener Daten als Bedrohung ihrer Privatsphäre.
    Eine Abschlussarbeit könnte beispielsweise quantitativ den Einfluss verschiedener Eigenschaften moderner Personalisierungssystemen auf die Reaktion und Nutzungsabsicht der Konsumenten untersuchen. Aber auch qualitative Forschungsmethoden und Literaturüberblicke eignen sich zur Bearbeitung des Themas.
    Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Verena Thürmel.
  • Nutzung von KI in der Medienindustrie
    Die digitale Transformation zwingt die Medienindustrie dazu neue, kosteneffiziente Wege zu entwickeln um Inhalte zu generieren, während eine hohe Qualität der Inhalte trotzdem gewährleistet sein muss. Eine Studie stellt die Vermutung auf, dass in 2025 90% der journalistischen Inhalte durch eine künstliche Intelligenz erstellt werden. Diese kann Inhalte nicht nur schneller erstellen, sondern ihr werden auch weniger Fehler und mehr Objektivität nachgesagt. Aufgrund dessen wird KI bereits auf vielfältige Weise in der Medienindustrie vertestet: Robo-Journalisten schreiben Berichte über Sportereignisse, Algorithmen komponieren Musik oder schreiben Drehbücher. Ein Verständnis, wie die Medienindustrie auf diese neue Welle der KI reagiert und wie die KI in Arbeitspraktiken integriert wird, ist essentiell um ihre Potentiale effektiv zu zu realisieren. Eine Abschlussarbeit könnte sich beispielsweise durch Fallstudien die Nutzung verschiedener Formen von KI in Medienunternehmen ansehen. Hierbei könnte auch quantiativ erforscht werden, ob eine KI wie ein Robo-Journalist eher als Teammitglied oder Werkzeug angesehen wird. Auch Literaturüberblicke zu Themen wie 'Mensch-Autonomie Teams' oder 'Erfolgfaktoren für die Integration von KI in Arbeitsabläufe' bieten Potential für eine interessante Abschlussarbeit. 
    Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Jennifer Rix.
  • Erlösmodelle für digitale Services
    Der rasante Fortschritt digitaler Technologien ermöglicht neben der flächendeckenden Erzeugung und Sammlung von Daten auch deren Verarbeitung und Verbreitung in Form von digitalen Services und Produkten. Diesen neuen Handlungsspielraum zur Bereitstellung von Services gestalten Unternehmen zunehmend mit innovativen digitalen Geschäftsmodellen. Die zugehörigen Erlösmodelle stellen dabei einen ganz zentralen Aspekt des Geschäftsmodells dar, da diese den Mechanismus zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit beschreiben. Hierzu steht Unternehmen im digitalen Raum eine weite Bandbreite an potenziellen Erlösmechanismen zu Verfügung, da beispielsweise neben direkten Umsatzerlösen auch Daten von Servicenutzern indirekt monetarisiert werden können.
    Bei der Entwicklung solcher Erlösmodelle sehen sich Unternehmen unterschiedlichsten Herausforderungen ausgesetzt. So stellt unter Anderem das wachsende Bewusstsein von Konsumenten für Datenschutz, Privatheit aber auch den finanziellen Wert ihrer Daten, etablierte Erlösmodelle in Frage, die beispielsweise auf individualisierter Werbung beruhen. Erlösmodelle können hierbei Wertausgleichsmechanismen gesehen werden, die Fairnessüberlegungen zwischen Serviceanbietern und -nutzern unterliegen. Hinzu kommen neben regulatorischen Zwängen auch technologische Einschränkungen wie beispielweise der (perspektivische) Rückgang von Third-Party Cookies. Eine beispielhafte Abschlussarbeit könnte sich mit dem von Konsumenten für datenschutzfreundliche Dienste zugeschriebenen Wert beschäftigten. Aber auch Fragen zum technologischen Einfluss auf Erlösmodelle bieten das Potential für eine interessante Abschlussarbeit. Ebenso geeignet sind Literaturüberblicke zu verschiedenen Erlösmodellen für digitale Services. Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Tobias Baumann.

Management & Digitalisierung

  • Zusammenarbeit im Bereich Big Data Analytics
    Die Nutzung von Erkenntnissen aus Big Data Analytics (BDA) Projekten in den verschiedenen Fachbereichen eines Unternehmens (z.B. Marketing, Supply Chain) wurde als Haupttreiber für die Generierung von Wert aus Big Data identifiziert. Dies unterstreicht die Bedeutung der Einbeziehung von funktionalen Managern in BDA Projekte und macht auf ihre Zusammenarbeit mit Data Science Experten (z.B. Data Scientists, Data Engineers) aufmerksam. Wissenschaftlerinen und Wissenschaftler haben verschiedene Herausforderungen identifiziert, die erklären, warum die Erfolgsraten von BDA Projekten trotz steigender Investments weiterhin niedrig bleiben. Die Beziehung zwischen Managern und Data Science Experten (die „menschliche Seite“ von BDA) wurde jedoch noch nicht als möglicher Grund für das Scheitern – und damit auch für den Erfolg – in der Tiefe untersucht. Eine mögliche Arbeit in diesem Bereich könnte untersuchen, wie diese Beziehung und Zusammenarbeit gestaltet werden kann, um den Wert von Big Data zu steigern. Das Themenfeld eignet sich besonders für eine Herangehensweise mit qualitativen Methoden. Wegen des hohen Praxisbezugs werden auch Abschlussarbeiten in Kooperation mit Unternehmen begrüßt.
    Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Janine Hagen.
  • Digitale Geschäftsmodelle und Fairness
    Digitale Dienste durchdringen Wirtschaft und Gesellschaft. Die digitale Landschaft ermöglicht Unternehmen die Entwicklung neuer Formen von Geschäftsmodellen in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl heterogener Akteure. Diese kollaborativen – über Unternehmensgrenzen hinaus entwickelten – Modelle sind zunehmend Quellen der Innovation. Während eine wachsende Anzahl von Geschäftsmodellen und Dienste auf die Verarbeitung von Nutzerdaten angewiesen ist, treten Aspekte des Schutzes von personenbezogenen Daten und der Fairness in der Datenökonomie in den Vordergrund.
    Unternehmen sehen sich gegenüber einer wachsenden Anzahl von Anspruchsgruppen mit unterschiedlichen Forderungen und Überzeugungen, die weit über den Kreis der Anteilseigner hinausgeht, in der gesellschaftlichen Verantwortung. In der Interaktion mit Endkunden in digitalen Sphären, die ihre Daten umfassend im Austausch für innovative Produkte und Services preisgeben, hat der Fairnessgedanke jedoch noch kaum Beachtung gefunden. Wie lassen sich digitale Geschäftsmodelle in kollaborativen Ökosystemen entwickeln, die einem Fairnessgedanken folgen? Wie sehen tragfähige Erlösmodelle für datenbasierte Dienste aus, die einen Wertausgleich zwischen Unternehmen und Nutzern schaffen? Wie sieht Fair Trade in der digitalen Welt aus?
    Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Simon Engert. Arbeiten in englischer Sprache werden bevorzugt.
  • Implementierung von Digitale Innovationen
    Unternehmen nutzen digitale Technologien für die (Weiter-)entwicklung von Produkten, Dienstleistungen, Prozessen, und Geschäftsmodellen. Die daraus resultierenden digitalen Innovationen sind vielseitig und öffnen neue Geschäftsfelder, Einkommensquellen, optimieren Prozesse und beeinflussen neuartige Nutzerverhalten. Digitale Innovationen ermöglichen Chancen in Theorie und Praxis, bringen jedoch auch Herausforderungen mit sich. Besonders Digitale Prozessinnovationen, die bestehende Prozesse verbessern oder neue Prozesse auf Basis von digitalen Technologien schaffen, bieten noch ungeöffnete Forschungspotentiale.
    Entsprechend ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, Robotic Process Automation, Internet of Things, Big Data, und Blockchain im Kontext von Prozessinnovationen ein interessanter Untersuchungsgegenstand. Ziel ist die differenzierte Erforschung wesentlicher Eigenschaften von Digitalen Innovationen, sowie deren Einflussfaktoren für die Implementierung und Nutzung auf Organisations- und Mitarbeiterebene. Literaturüberblicke, sowie empirische Forschungsmethoden eignen sich zur Bearbeitung des Themas, Kooperationen mit Unternehmen sind möglich.
    Bei Interesse an diesem Themenfeld wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular (Link oben auf dieser Seite) an Laura Lohoff. Arbeiten in englischer Sprache werden bevorzugt.

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